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Warum
ist Body Scanning sinnvoll?
Wie häufig lässt sich beobachten, dass die
große Vorfreude auf ein neues Fahrrad nach dem
Kauf ziemlich rasch verschwindet und somit das vielleicht
teure Bike in der Garage stehen bleibt? Oftmals bemerkt
man erst nach einer längeren Tour, dass beispielsweise
Nacken- oder Rückenschmerzen auftreten, der Sattel
extrem unbequem ist oder dass man einfach das Gefühl
bekommt, nicht richtig vorwärts zu kommen.
Der
weit verbreitete Gedanke "Man würde sich im
Laufe der Zeit schon daran gewöhnen" oder
die Frage "Bin ich denn so unsportlich?" lassen
sich beide häufig mit "NEIN" beantworten.
Denn passt die Geometrie des Fahrrads nicht mit der
individuellen Geometrie des Körpers zusammen, so
kann ein maximaler Radspaß nicht erzielt werden.
Das
Body Scanning entstand aus diesen Gründen durch
eine Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Physiotherapeuten,
Radfahrern, Ingenieuren und Fahrradhändlern. Bei
der Findung der optimalen ergonomischen Sitzposition
werden im Besonderen Einstellungen vorgenommen, welche
die Druckbelastung auf die Hals- und die untere Lendenwirbelsäule
sowie Hand- und Kniegelenke weitestgehend minimieren.
Weitere
Parameter
Rahmenhöhe
Die Rahmenhöhe ist ein untergeordneter Punkt. In
erster Linie sind die drei Kontaktstellen wo Sie das
Fahrrad berühren von Interesse und für das
ergonomische Wohlempfinden von großer Bedeutung.
Die Rahmenhöhe (meistens gemessen von Innenlagermitte
bis Mitte Oberrohr) war zu der Zeit ein Indikator für
die Rahmengröße, als es noch Diamantrahmen
mit waagerechtem Oberrohr gab. In den Zeiten von abfallendem
Oberrohr und gefederten Sattelstützen ist eher
die Oberrohrlänge entscheidend.
Kurbellänge
Eine längere Kurbel bedeutet prinzipiell mehr Drehmoment,
was auf die Innenlagerachse übertragen werden kann.
Der Sprung von 175 mm auf 177,5 mm bedeutet eine Steigerung
des Drehmoments von ca. 1,5 %. Jetzt könnte man
meinen, je länger die Kurbel ist, umso besser ist
der Wirkungsgrad des Fahrers. Prinzipiell ist das auch
so. Jedoch darf man die motorischen Fähigkeiten
des Radfahrers und dessen Beinlänge nicht außer
Acht lassen. Beim Mountainbike kommt noch die Bodenfreiheit
hinzu. Beim Rennradfahrer mit leistungsorientierten
Ambitionen gelten spezielle Zuordnungen (siehe www.bodyscanningcrm.de)
Sitzhaltung
Die Ergonomie eines jeden Radfahrers ist unterschiedlich.
So ist z. B. die Ergonomie des City Radfahrers komfortables
Sitzen, guter Überblick über den Verkehr und
schnelles Auf- und Absteigen an der Ampel. Im Vergleich
ist die Ergonomie des Rennradfahrers windschnittiges
Sitzen, hohe Trittfrequenz und optimales Kraft-/ Leistungsverhältnis.
Body Scanning definiert die Sitzpositionen pro Fahrradkategorie
neu.
Weitere
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www.bodyscanningcrm.de |